18
Mai

Thema Eine Schänke entsteht

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Bautagebuch der

Herimanusschänke

Samstag, der 24. April 2010

Viele Menschen haben sich versammelt

Gemeinsam lassen sie etwas wunderbares entstehen

 

 

Der Torbogen zu unserer Schänke steht. Er ist zwar noch etwas restaurierungswürdig, aber mit so vielen helfenden Händen ist alles kein Problem. Wir treten ein und staunen...

 

Da wird gestrichen...

...und gehämmert.

Da wird gewerkelt……und zugepackt.

Jeder packt mit an.

 

Das Einbauteam kommt gut voran.

Und überall wird aufgebaut.

 

  

 

Auch die Asservatenkammer ist teils mit Wichtigem, teils mit Lustigem und teils mit Kuriosem gefüllt, wie man gleich sehen kann. Vorhang auf!

 

 

Die Arbeiten gehen weiter:

 

Mit großer Hingabe wird unser Eingang für die Feierlichkeiten restauriert und hergerichtet.

Ein weiterer Tag bricht an:

 

Lenkt man samstags den Schritt durch die Schulzenstraße, so wird man von einem Zischen und Hämmern, von einem Brummen und Summen empfangen.

Gegenüber des Dorfbrunnens ist ein Leben, das den Passanten erstaunt innehalten lässt. Dort, wo das altertümliche Tor offen steht, dort ist Musik. Die Musik des Schaffens und des Werkelns. Wie jeden Samstag ist hier die “Mobile Einsatztruppe” des MGV “Deutsches Lied“ 1909 Hördt am Werkeln.  Die Vorbereitungen für das Klosterfest Anfang Juni laufen auf Hochtouren. Hier wird Hochdruckgereinigt, da werden Strippen gezogen. Gleich daneben wird der Fundus gesichtet und gelichtet. Es ist viel zu tun.

    

Dank der unermüdlichen “Heinzelmännchen“ des Vereins gehen die Arbeiten an der “Herimanusschänke“ ständig voran. Aber auch “Heinzelmännchen“ brauchen manchmal Hilfe. Und helfen kann jeder. Wer also am Samstagvormittag seine Schritte an den Dorfbrunnen lenkt und das offene Tor sieht, der muss nicht stumm vorbei hasten. Er ist eingeladen einzutreten und unsere “Heinzelmännchen“ zu unterstützen. Treten auch noch “Heinzelfrauen“ hindurch, durch das Tor zur Einstimmung auf das Klosterfest, so ist die ausgeglichene Vielfältigkeit ein schönes Sahnehäubchen auf dem Kuchen der Gemeinschaftsarbeit.